Harry Zingel’s BWL-Weblog

18.10.2008

BWL CD Audio: neues Hörbuch »Kulturtheorie für Betriebswirte« erschienen!

Seit wir vor einigen Tagen das neue Lehrmaterial zur Kulturtheorie veröffentlicht haben, erfreut sich dieses großer Beliebtheit. Noch für einige weitere Tage ist die PDF-Version auch im BWL-Showcase frei herunterzuladen (vorübergehende Publikation!) und viele Tausend Leser haben es sich dort bereit angeschaut. Jetzt gibt es auch eine Hörbuch-Version von diesem Material auf der BWL CD Audio.

Die BWL CD Audio ist die Hörbuch-Erweiterung zur BWL CD Grundwerk. Für gerade mal fünf Euro erhält der Leser zehn Stunden Audiomaterial von ausgewählten Inhalten der BWL CD Grundwerk. Das unterstützt das Lernen während ansonsten unproduktiver Zeiten wie zum Beispiel auf langen Autofahrten. Alle Dateien sind auch in mobilen Abspielgeräten und im Autoradio nutzbar, wenn die jeweiligen Endgeräte das MP3-Format unterstützen. Unter Windows®, Linux® oder Apple® OS X läuft die BWL CD Audio mit dem Firefox, dem Microsoft Internet Explorer, Netscape, Opera und Safari und dem jeweiligen Flash®-Plugin.

Zwei Screenshots zeigen, wie das Material im Browser aussieht:

BWL CD Audio Hauptverzeichnis

BWL CD Audio Hauptverzeichnis

Neues Hörbuch »Kulturtheorie für Betriebswirte«

Neues Hörbuch »Kulturtheorie für Betriebswirte«

Das vorliegende neue Hörbuch richtet sich nicht nur allgemein an alle Betriebswirte und betrieblichen Praktiker, sondern insbesondere auch an Fortbildungsteilnehmer „Geprüfter Betriebswirt/IHK“. Dort werden nämlich in der Prüfung nach neuer Prüfungsverordnung auch Prüfungsfragen im Bereich des interkulturellen Managements gestellt. Leider haben viele IHK-Dozenten von dem Thema keine Ahnung. Mit der BWL CD kann man sich daher möglicherweise besser auf diesen Bereich der Prüfung vorbereiten.

Mehr Informationen und eine Hörprobe befinden sich auf der Zingelseite.

Die neue Version der BWL CD Audio ist jetzt ab Lager verfügbar. Durch Eigenherstellung (professionelle Vervielfältigungstechnik) sind wir immer lieferfähig. Versand normalerweise innerhalb eines Tages.

02.10.2008

Vom Wochenende in den Opportunitätskosten, oder die Zeitnöte der berufsbegleitenden Fortbildungen

Gespeichert unter: Aus- und Fortbildung — Harry Zingel @ 7:57
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Schon vor längerer Zeit verbreitete ich mich im BWL-Boten über die sogenannte Alpen-Methode im persönlichen Zeitmanagement. Was als Prüfungsstoff taugt reicht hingegen nicht, den Berg zu besteigen auf den kein bequemer Sessellift fährt, nämlich den Gipfel des Erfolges. Können sich „traditionelle“ Studenten noch den ganzen Tag aufs Studieren konzentrieren, müssen die Teilnehmer berufsbegleitender Fortbildungen mit ganz eigenen Zeitnöten rechnen.

Dabei war es immer ein offenes Geheimnis, daß ohne Zusatzeinsatz die Chancen schlecht stehen. Die Dozenten der Kammer sollten nicht als Vollversorger gesehen werden, sondern als eine Art Trainer: sie üben und leiten an. Lernen muß man alleine. Dafür reicht die Zeit, die berufsbegleitend eingeplant wird, in aller Regel ohnehin nicht aus. Wer sich also den stets schwerer werdenden Prüfungen stellt sollte wissen, daß die nächsten zwei Jahre die Wochenenden in den Opportunitätskosten verschwinden. Wer das ignoriert, belügt sich selbst.

Dabei sind selbst paukende Familienväter und Formelsammlungen auf dem Frühstückstisch nur die halbe Wahrheit, denn Aufstiegsfortbildungen macht man ja gerade, um aufzusteigen. Und schon das erfordert in aller Regel erhöhten Einsatz. Was man erreichen will braucht aber viel Zeit, sowohl im Klassenraum als auch außerhalb, denn man kann sich mit allem beeilen nur nicht mit dem Einschlafen oder dem Lernen. Es gibt keinen Lift zum Erfolg. Doch gerade Zeit wird durch die aufstiegsbedingt größere berufliche Belastung immer knapper. Viele machen sich das nicht klar und scheitern. Andere erkennen es auf halber Strecke und geben mittendrin auf.

Die neuen Prüfungsverordnungen machen es nicht leichter, denn sie setzen in der Regel nicht mehr auf auswendig gelernten Paukstoff, sondern auf kreative Lösungsansätze. Das erfordert nicht Wissen, sondern Können und Erkennen, und also einen noch höheren zeitlichen Einsatz, die Dinge bis zum Grund zu durchdringen. Es scheint daher, jedenfalls hier, daß die Fluktuation zunimmt. Mehr Teilnehmer geben vorzeitig auf, aber auch mehr versuchen, mitten im Lehrgang einzusteigen. Das erschwert es den Dozenten, auf die Leute individuell einzugehen. Wie sich das insgesamt auf den Prüfungserfolg auswirkt, ist noch nicht endgültig festzustellen. Daß die Bandagen härter geworden sind, ist indes kaum zu leugnen.

Und das finanzielle Risiko ist und bleibt hoch, denn ein Fortbildungslehrgang kostet in aller Regel mehrere Tausend Euro. Die will keiner in den Sand setzen, weder ein hochgradig abgezockter Arbeitnehmer noch sein nicht minder besteuerter Arbeitgeber. Wer also schon mit 16-Stunden-Tagen, Rufbereitschaft oder ständigen Überstunden rechnen muß kann in aller Regel nicht davon ausgehen, an Wochenenden und im Urlaub noch die Kraft und den Willen aufzubringen, sich mit den verzwickten und bisweilen etwas theoretischen Aufgabengestaltungen herumzuschlagen, die an dieser Stelle immer wieder veröffentlicht wurden. Die persönliche Nutzenfunktion des Zertifikates muß um eine Kosten- und Risikoabwägung diskontiert werden. Das schaffen viele nicht, und die scheitern dann nur allzuoft am negativen Erwartungswert. Bei den Infoveranstaltungen kriegt man das meist nicht gesagt, dafür aber vom BWL-Boten. Den Gipfel des Erfolges besteigt man nicht mit der Alpen-Methode, sondern mit viel Zeit und Willenskraft. Arbeitgeber, Familie und die eigene Ausdauer müssen damit in Zielharmonie stehen. Sich dessen vorher zu versichern, ist eine unerläßliche Pflicht vor Beginn des Lehrganges. Due diligence des Teilnehmers, sozusagen.

20.07.2008

Der Techniker zwischen Barwert und Bilanz

Die kreative Inkompatibilität der Technischen Betriebswirte

„Wer schreibt, der bleibt“ weiß ein altes Sprichwort, und Volkes Mund tut Wahrheit kund. Auch bei den technischen Berufen, denn trotz Fachkräftemangels stehen die Chancen für Techniker in China oder Rußland besser, also in den Ländern, die nicht an den Klimaschwindel glauben. Das alleine ist schon Grund genug, sich kaufmännisch zu qualifizieren, denn meist bleiben nur die Konzernzentralen hier, nicht aber die produktiven Bereiche. Wer sich also nicht in Rechnungswesen und Controlling auskennt, muß bald nach Übersee oder zum Arbeitsamt. Das stellt manchen Techniker vor ganz eigene Probleme.

Ungewohnte Denkmuster

Liest sich der Rahmenstoffplan „Geprüfter Technischer Betriebswirt“ inzwischen nämlich fast wie der Bilanzbuchhalter-Stoffplan, muß der Techniker die typisch kaufmännischen Denkmuster doch erst lernen. Die werden nicht gelehrt, sondern vorausgesetzt, auch im neuen Stoffplan: so fällt Leuten, die in Volt und Kilo rechnen, das Denken in Mittelherkunft und Mittelverwendung schwer, denn Kräfte wirken direkt, aber Kapitalbeträge kann man nicht dem Vermögen direkt zuordnen. Sie werden daher oft verwechselt (ein beliebter Fehler). Auch das Denken in Einheiten, das Techniker in ihrer Ausbildung bis zum Umfallen üben, ist Kaufleuten oft fremd: sie kennen nur eine Einheit, den Euro. Oder höchstens noch mal eine Relativkennzahl als Prozentwert. Gleichungssysteme wie bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung fallen Technikern daher oft schwer, selbst wenn sie das mathematische Handwerkszeug beherrschen.

Auch die Auf- und Abdiskontierung von Geldbeträgen in der Zeit, auf der alle dynamischen Rechenmethoden basieren, verträgt sich schlecht mit dem Ersten Hauptsatz der Thermodynamik [von der Energieerhaltung], denn das Geld als Energiemaß der Wirtschaft kann eben sehr wohl erzeugt (und noch viel leichter vernichtet) werden. Die gleichwohl mit Widersprüchen, Ausnahmen und Rechtsvorschriften gespickte Parallelität verschiedener Geldbegriffe wie der Auszahlungen, der Ausgaben, der Aufwendungen oder der Kosten macht die Verwirrung dabei oft komplett.

Kreative Inkompatibilität

Diese kreative Inkompatibilität zeigt sich dem Dozenten auf vielerlei Art in den Fragen der Lehrgangsteilnehmer oder den oft wenig prüfungsfesten Lösungswegen, die sie wählen. Bisheriger Gipfel ist (bei mir) der Elektroniker, der eine schwierige Break Even Aufgabe vollkommen richtig aber mit Winkelfunktionen gelöst hat. Auf die (eigentlich verlangte) Idee, fehlende Größen als irrelevant zu erkennen und willkürlich zu ergänzen, kam der Mann gar nicht erst, aber dennoch zum richtigen Ziel. Selbst mir blieb dabei die Spucke weg. Ob der Prüfungsausschuß die Sinus- und Cosinus-Lösung verstanden hätte, wage ich zu bezweifeln. Kein Wunder, daß das Denken in Vermögen und Kapital, die Unterscheidung von Soll und Haben oder die Dualität aus Bankzinsen und kalkulatorischen Zinskosten, die keine Entsprechung in der physischen Realität haben, vielen Technikern schwer fallen.

Das Beste kommt erst noch

Dabei haben wir die gröbsten Kracher erst noch vor uns: zwar wurde der Rahmenstoffplan reformiert, aber die Realität eilt jeder Reform voraus, wie so oft auch hier: sind derzeit nur einige Tausend kapitalmarktnahe Unternehmen zur Anwendung der IFRS verpflichtet, werden es mit den kommenden IFRS für kleine und mittelständische Unternehmen in einigen Jahren viel mehr IFRS-Anwender werden. Auf die Techniker kommen daher nicht nur die Bestandteile des IFRS-Abschlusses, Bewertungsunterschiede beim AV und beim UV sowie Rückstellungen und das Eigenkapital nach IFRS zu, derzeit im Rahmenstoffplan Nr. 2.3.6, sondern solche Hauer wie IAS 39 (Finanzinstrumente, Bilanzierung und Bewertung) oder gar IFRS 7 (Finanzinstrumente, Ausweis): sehr unanschaulich, abstrakt und außerordentlich „untechnisch“. Das kiloschwere IFRS-Werk wird mit seinen über 2.600 Seiten spätestens nach der jetzt schon fälligen nächsten Reform des Rahmenstoffplanes einigen also noch ziemlich schwer auf die Füße fallen.

Aus all dem läßt sich ein strategischer Rat ableiten, den man jedem Fortbildungsteilnehmer geben kann: wer nicht tut, was er lernt, der lernt auch nicht, was er tun soll. Man kann nicht „nebenbei“ zum Geprüften Technischen Betriebswirt werden, sondern nur, wenn man möglichst schon während der Fortbildung auch kaufmännische Aufgaben übernimmt. Man muß Kaufmann sein, um Kaufmann werden zu können – so einfach ist das! Das genau ist nämlich der Vorteil, den die „Betriebswirt/IHK“-Teilnehmer haben: die kommen nämlich meist schon aus dem mittleren Management, wo sie die vielen strategischen und qualitativen Konzepte des Rahmenstoffplanes vielfach gleich in den Betrieben anwenden können. Techniker haben oft in ihrer beruflichen Praxis bisher nichts mit der Erbsenzählerei („Korinthenkackerei“) der Kaufleute zu tun gehabt, auf die etwas verächtlich herabzublicken in vielen technischen Abteilungen üblich ist. Auch wenn bleibt, wer schreibt.

Wer es also mit dem technischen Betriebswirt ernst meint, muß mehr tun als lernen: er muß die eigene Karriere auf das ausrichten, was der Lehrgang vermittelt. Theoretisches Wissen und praktisches Können muß auch das eigene Sein vermitteln. Nur dann wird aus Wissen, Können und Erkennen auch beruflicher Erfolg. „Mehr wissen, mehr können, mehr sein“ ist keine hohle Floskel, sondern ein karrierestrategisches Konzept. Das aber muß jeder für sich mit Leben füllen. Pauschalratschläge sind meines Erachtens nach unmöglich. Nur die Mechanismen und Denkmuster kann ich hier offenlegen. Was draus lernen muß jeder für sich selbst.

16.07.2008

Die Sendung ohne Maus, oder wie wir den Anschluß mutwillig verpassen

Gespeichert unter: Aus- und Fortbildung, Prüfung — Harry Zingel @ 7:27
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Angeblich werden Milliarden in die Bildung investiert, doch das viele Geld läßt sich bislang kaum blicken. Jedenfalls nicht in der akademischen- und der Erwachsenenbildung. Aber es ist nicht nur ein Problem der Finanzmittel: auch in zeitgemäßere Lehrpläne und angemessene Prüfungen müßte investiert werden, und das ginge ganz ohne Milliarden. Schauen wir mal, wie das gehen könnte.

Legende ist der Tag, an dem mich der leitende Professor einer mir wohlbekannten höheren Lehranstalt, zugleich auch Vorsitzender des Prüfungsausschusses dabei erwischte wie ich mit einer Fünfmeter-Verlängerungssteckdose in der Hand auf dem Parkplatz der genannten Institution meinem Auto entstieg. Auf die Frage, was ich denn mit der langen Leitung in der Prüfung wolle erklärte ich wahrheitsgemäß, daß mein Laptop-Computer schließlich irgendwo Anschluß suche. Und prompt gab er also kund und zu wissen, daß Computer in Prüfungen nicht erwünscht seien. Diese seien Sendungen ohne Maus.

Diese Institution, deren Namen oder Standort ich natürlich hier nicht nenne, denn ich bin dort ja seit Jahren Auftragnehmer, vermittelt auch bis heute keinerlei Digitalkompetenz an ihre Studis, die selbst in Diplomarbeiten oft noch die gröbsten Anfängerfehler im Umgang mit der Software machen. CI-Schemata, Programmiersprachen, Datenbanken – alles Fehlanzeige. Aber mehr noch, auch die eigenständige Erarbeitung digitaler Elemente im Rahmen der Diplomarbeit darf offiziell nicht gewertet werden: wer also seine Diplomarbeit auf CD abgibt, oder gar als Teil der Diplomarbeit eine Programmiersprache selbständig erlernt und damit etwas für seinen Betrieb Nützliches herstellt, so wie kürzlich einer meiner Schützlinge aus Bad Salzungen, darf dafür nicht positiv bewertet werden, jedenfalls nicht offiziell: ein anachronistischer Zustand bedenkt man, wie teuer die kundenspezifische Anpassung („customization“) von ERP-Systemen auf dem freien Markt nun mal ist.

Das unzeitgemäße Bild setzt sich in anderen Teilbereichen fort, beispielsweise im Rechnungswesen. Diplomkandidaten einer ganz ähnlichen ebenso öffentlichen Ausbildungsinstitution, die auf FH-Niveau auszubilden beansprucht, könnte ich mit Prüfungsfragen aus IHK-Prüfungen locker kippen. Von internationalem Rechnungswesen haben die nach sechs Semestern noch kein Sterbenswörtchen gehört: die Dozenten lehren nur das HGB, und auch das eher oberflächlich. Selbst die IHK, die gebunden ist nach amtlichen Verordnungen und staatlich abgesegneten Rahmenstoffplänen zu unterrichten, ist da inzwischen viel näher an der Zeit. Ein mittelprächtiger Bilanzbuchhalter steckt seine spätere Führungskraft locker in die Tasche.

Die Globalisierung ist eine Tatsache, ob wir das wollen oder nicht. Wir müssen uns dem also anpassen, und das ist einerseits ein digitaler Vorgang, denn der einzige Ort, wo in den Betrieben heute etwas ohne Computer flüssig erledigt wird, ist die Toilette. Andererseits ist die weltweite Standardisierung des Rechnungswesens ebenfalls ein Faktum, dem wir uns anpassen müssen – schon weil Deutschland wieder mal Exportweltmeister ist, vor China, vor den großen USA, aber immer noch mit altdeutschen Rechnungslegungsvorschriften. Wer die Auszubildenden von heute nicht auf die Zustände von morgen vorbereitet, begeht einen schweren Fehler. Der Wandel muß in den Köpfen beginnen, aber dort ist er noch immer nicht angekommen. Kein Wunder also, daß der Exportweltmeister in Sachen Bildung im internationalen Vergleich immer weiter zurückfällt – eben auch im akademischen Bereich.

01.06.2008

IHK-Fortbildungen: warum bestehen kaum die Hälfte der Teilnehmer?

In Fortbildungen wie „Geprüfter Betriebswirt“ oder „Geprüfter Technischer Betriebswirt“, die derzeit die höchsten Abschlüsse darstellen, die die Industrie- und Handelskammern anzubieten haben, bestehen bisweilen gerade mal die Hälfte der Teilnehmer am Ende auch die Prüfung. Das mag damit zu tun haben, daß diese beiden Lehrgänge auf Master-Niveau plaziert werden sollen, also die Prüfungen deutlich heftiger werden. Man sollte sich aber von hohen Durchfallerquoten nicht schrecken lassen, denn man hat es weitgehend selbst in der Hand, was am Ende herauskommt.

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24.05.2008

Prüfungen und andere Übel

Gespeichert unter: Prüfung — Harry Zingel @ 10:04
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Im Vorfeld des Erscheinens meines neuen Buches sind sind verschiedene Artikel über Aus- und Fortbildungsprüfungen im Boten erschienen. Zunächst bedeutsam ist möglicherweise der Artikel über die langristige Prüfungsvorbereitung, in dem auch Ratschläge zur Wahl des richtigen Bildungsveranstalters gegeben werden. Ein Artikel über mündliche Prüfungen gibt grundlegende Tips. Im Thematischen Verzeichnis des BWL-Boten finden sich im Bereich „Prüfungsstrategie“ viele weitere Artikel, die möglicherweise interessant sind.

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